Schadenersatz bei Fonds Falschberatung

Falschberatung bei Fonds führt zu Schadenersatz

 

Fonds lassen sich in offene und geschlossene Fonds unterteilen. Bei offenen Investmentfonds, wie dem Immobilienfonds Axa ImmoSelect, können die Anleger Ihre Papiere börsentäglich handeln. In geschlossene Fonds hingegen können die Anleger nur in einem bestimmten Platzierungszeitraum investieren. Anlegeranwalt Prof. Dr. Julius Reiter ist ausgewiesener Experte für geschlossene Fonds und offene Fonds. Mit seiner Kanzlei in Düsseldorf-Benrath hat er bereits erfolgreich Ansprüche auf Schadenersatz für namhafte Mandanten aus Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf und Köln durchgesetzt.

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Geschlossene Fonds werden häufig von Banken, Sparkassen und anderen Anlageberatern als erste Wahl empfohlen. In vielen Fällen werden die Anleger dabei unzureichend bzw. falsch beraten. In diesen Fällen hat der Anleger möglicherweise einen Anspruch auf Schadenersatz wegen Falschberatung. Es handelt sich zum Beispiel um Immobilienfonds, Schiffsfonds, Leasingfonds, Flugzeugfonds, Medienfonds und Fonds zum Aufkauf von Lebensversicherungen sowie Wäldern und Weinbergen. In Deutschland gibt es auch eine beträchtliche Anzahl an Fonds für Solarparks und andere regenerative Energien wie Wind oder Biogas. Oft werden den Anlegern satte Renditen bei geringem Risiko versprochen. Auch hier sind Ansprüche auf Schadenersatz wegen Falschberatung nicht selten. Die Gespräche finden selbstverständlich ganz vertraulich „unter vier Augen“ statt. Im Anschluss verwendet der Berater gerne vorgefertigte und standardisierte Beratungsprotokolle, die ihn selbst im Falle eines Misserfolges von jeder Schuld freisprechen. Im Streitfall greifen die Banken sehr gerne auf die von ihnen selbst finanzierten Ombudsverfahren (Schlichtungsverfahren) zurück, die selbstredend „vollkommen unabhängig“ agieren. Da zwei Drittel dieser hochgelobten Finanzanlagen zu Verlusten für den Anleger führen, sind die von den Banken finanzierten und für den Kunden vollkommen kostenlosen Ombudsverfahren (Schlichtungsverfahren) aus Sicht der Bank eine lohnende Investition.

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„Vielen Anlegern fehlt das Urteilsvermögen“

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Kick-Back Zahlungen – Schadenersatz aufgrund unangemessener Provisionen!

Kick Back ist das Thema der Stunde im deutschen Bank- und Kapitalmarktrecht. Die Kick-Back Zahlungen sind Rückvergütungen, die ein Berater bzw. eine Bank für die Vermittlung von Finanzanlagen von dem Emittenten erhält. Aufgrund des bestehenden Interessenkonflikts ist die Bank laut BGH verpflichtet den Anleger über etwaige Rückvergütungen, die sogenannten Kick-Back Zahlungen, aufzuklären. Anlegeranwalt Prof. Dr. Julius Reiter konnte mit seiner Kanzlei baum · reiter & collegen für viele ihrer Mandanten Schadensersatz wegen Verletzung der Aufklärungspflicht über die Kick-Back Zahlungen erstreiten. Die Anleger bekamen in diesen Fällen eine vollständige Rückzahlung der geleisteten Zeichnungssumme zuzüglich Agio zugesprochen.

Falschberatung führt zum Schadenersatz

Prof. Dr. Julius Reiter steht Ihnen bundesweit als Ansprechpartner für Schadenersatz bei Falschberatung (insbesondere falscher Beratung bei Fonds Anlagen, Kick-Back (zu hohe Provisionszahlungen an die Bank bzw. den Berater), Prospekthaftung, z. B. aufgrund von Prospektfehlern, zur Verfügung. Egal ob Sie in Düsseldorf, in Köln, in Berlin, in Hamburg, in München oder sonstwo in Deutschland ansässig sind.

Die Kanzlei baum · reiter & collegen in Düsseldorf-Benrath hilft Ihnen gerne!