CMS Spread Ladder Swap

Falschberatung durch Banken hat dazu geführt, dass etliche Anleger bei Swap Geschäften (Zinsswaps, Währungsswaps etc.) viel Geld verloren haben. Das gemeinsame Ziel von Anlegern und Finanzdienstleistern ist der Aufbau einer adäquaten Risikostreuung auf Basis von Markterwartungen. Leider wird es in der Praxis von Beraterseite häufig versäumt, die Anleger ordnungsgemäß über ihre Rechte sowie die Chancen und Risiken der Swap-Geschäfte (Zinsswaps, Währungsswaps etc.) aufzuklären. In diesem Fall können Anleger ihre Ansprüche auf Schadenersatz prüfen lassen.

CMS Spread Ladder Swap – Falschberatung bzw. Prospektfehler?

Beim CMS Spread Ladder Swap haben viele gutgläubige Anleger durch Falschberatung ganz erhebliche Vermögen verloren. Wie viele andere Swaps ist auch der CMS Spread Ladder Swap hochspekulativ und vereinfacht ausgedrückt eine „Wette“ auf die Steilheit der Zinsstruktur. Damit steht und fällt der Erfolg des CMS Spread Ladder Swap mit dem Abstand zwischen kurzfristigen und langfristigen Refinanzierungssätzen. Anlegeranwalt Prof. Dr. Julius Reiter prüft zur Zeit im Einzelfall, ob dem Berater hätte auffallen müssen, dass das Anlagekonzept beim CMS Spread Ladder Swap nicht schlüssig war und somit Schadenersatz für den geprellten Anleger möglich ist.

 

Falschberatung führt zum Schadenersatz!

Prof. Dr. Julius Reiter steht Ihnen bundesweit als Ansprechpartner für Schadenersatz bei Falschberatung (insbesondere falscher Beratung bei Fonds Anlagen, Kick-Back (zu hohe Provisionszahlungen an die Bank bzw. den Berater), Prospekthaftung, z. B. aufgrund von Prospektfehlern, zur Verfügung. Egal ob Sie in Düsseldorf, in Köln, in Berlin, in Hamburg, in München oder sonstwo in Deutschland ansässig sind.

Die Kanzlei baum · reiter & collegen in Düsseldorf-Benrath hilft Ihnen gerne!